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2. Runde SK II

2. Runde RL SK 32 II – Steinfurt 
Gewonnen - das Ergebnis versöhnt 
 
Der große Aufreger gegen den SC Steinfurt war gar nicht der Kampfverlauf 
selbst -auch wenn der durchaus spannend war. Die Steinfurter ließen Brett 
zwei gegen Jasper frei, weil sie sich damit bessere Chancen versprachen als 
beim Aufrücken (die Kampflosverlorene wußte auch nichts davon bzw. daß 
sie überhaupt gemeldet ist ?!-der Red.). Und dies bei einem Match, das 
wegen der Frauenbundesliga um viele Wochen verschoben wurde - ohne 
das die Steinfurter mit einer Frau antraten. Das i-Tüpfelchen auf dem Ganzen 
war, dass sie vorher das Freilassen nicht ankündigten. Der Kampf war durch 
das schnelle 1:0 geprägt. Die Steinfurter spielten zwar gut, aber gehemmt. 
Zwei Bespiele: Am 1. Brett kämpften sie mit Weiß sofort um Remis. Frank 
überdrehte Rainer, am 8. Brett, hatte etwas Ähnliches zu erzählen-nur 
angereichert um einen seiner berüchtigten Blackouts. Remis, was soll's. 
Jörn und Julius gewannen. Julius dabei in einem unglaublichen Hurra-Stil, immer 
am Rand des Abgrunds. 
Tolle Partie. 
Heribert glich gegen Helmut Haselhorst leicht zum Remis aus. Stefan Müschenich 
erreichte ein Remis, bei dem sich die Klippen und Schärfen etwas im Untergrund hielten. 
Kubo, wie ihn alle nennen, bekam oder machte Remis, gerade als die Partie spannend 
wurde. Aber damit lochte er zum 4,5-Zwischenstand ein. Darauf folgten die beiden oben 
erwähnten Punkteteilungen von Rainer und Frank.
Viele Grüße
Rainer
 
Fast alle sitzen, was fällt auf ? 
Das Bild entstand zum Anfang des Kampfes,
unbewußt des Umstandes. 

 

 Aus gegebenen Anlass weisen wir an dieser Stelle nochmal darauf hin, dass dieser Bericht völlig objektiv, sachlich und mit der NSA, BND (quasi NSA in klein), Google sowie allen anderen Spionierdiensten dieser Welt absolut abgestimmt ist. ;-)

Um diese Objektivität nochmal zu unterstreichen, müssen wir, wie es sich für einen unparteilichen Berichterstatter gehört natürlich auch andere Meinungen veröffentlichen:

Aktueller Kommentar eines Spielers von Steinfurt, dessen Namen wir aus Datenschutzgrunden nicht erwähnen dürfen (Brett 2 von Steinfurt), (gefunden auf Facebook):

 

Niveau des SK Münster 32????

Wollte es ja nciht glauben als es
mir erzählt wurde, aber was Münster da über den Kampf gegen uns
schreibt und einfach mal grundlos und fälschlich beleidigt..... hat man
in Münster eigentlich gar keinen Stolz??? Bedauerlich zumal es an sich
ein netter Kampf war gegen scheinbar nette Leute - der Schein hat
offensichtlich getrogen?!?

Aus meiner Sicht ist das einfach nur allerunterste Schublade, zumal man ja zu feige war direkt was zu sagen - sonst hätte man vielleicht auch die Wahrheit erfahren .....

Es gibt schlechte Verlierer, aber Münster schafft es doch glatt ein absolut peinlicher Sieger zu sein!


......es
geht nicht um Gegenversion sondern darum, daß der ganze Bericht einfach
nur PIEP,
PIEP und niveaulos ist! Wenn es im SKnoch Funken
Anstand gibt verschwindet dieser und bei unserem nächstem Heimkampf
steht dort ein Kasten Bier mit Entschuldigung - aber Niveau war ja
bisher nicht zu erkennen ......
aber
was will man von Typen erwarten die nur PIEP können statt
direkt anzusprechen - dann hätten die auch dieWahrheit erfahren....

.........ansonsten
ist für mich alles gesagt und man wird sehen ob Münster den Bericht in
der Form löscht oder halt die Ursprungsfrage negativ beantwortet wird -
weiterer Argumente bedarf es da nicht und wie gesagt - man hätte fragen
können und man hätte die Wahrheit erfahren, aber NICHTS rechtfertigt
solch Niveau!

Und hiermit sind wir auch der Aufforderung im letzten Abschnitt, den Bericht zu aktualisieren, indem wir andere Meinungsäußerungen zu lassen, nachkommen. Und wir versprechen, das die ihnen bekannte und uns auf die Fahnen geschriebene Objektivität, welche schon seit Jahren auf unserer Seite anzufinden ist, auch in den kommenden Jahren so vorzfinden sein wird ;-)

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Man kann die Ausarbeitung auch übertreiben :

Bekanntlich gehöre ich zu den Spielern, die etwas Nachhilfe in Fair Play gebrauchen können.
Also welche Motive Dein Gegner hatte, Dir Remis anzubieten, weiß
ich natürlich nicht. Da sind verschiedene Motive denkbar. Vielleicht
hatte er am Samstagabend noch was vor. Vielleicht hat er im Moment
seines Angebots die Stellung falsch eingeschätzt. Vielleicht hatte er
das Gefühl, seine Mannschaft ist enttäuscht, dass sie verloren hat, und
hat keinen Bock, noch lange zu warten, bis die beiden letzten Partien zu
Ende sind. Vielleicht wollte er ein paar DWZ Punkte in trockene Tücher
bringen und hatte tatsächlich Angst, noch zu verlieren.
Aber inwiefern ist Fair Play ein denkbares Motiv? Wäre es unfair
gewesen, weiterzuspielen? Warum? Kann es überhaupt unfair sein, eine
bessere Stellung weiterzuspielen?
Und wem gegenüber sollte es unfair sein? Dir gegenüber? Weil Du bei dem
Versuch, selbst zu gewinnen, die Stellung überzogen hast? Darf er dann
nicht seinerseits auch versuchen zu gewinnen?
Oder seiner Mannschaft gegenüber? Der Kampf ist entschieden, die Jungs
wollen nach Hause, also übertreibe es nicht mit Deinem persönlichen
Ehrgeiz? Vor einigen Jahren wurde bekanntlich die Ausschreibung
geändert: jetzt zählen für Aufstieg und Abstieg auch die Brettpunkte.
Wenn ein Mannschaftskampf entschieden ist und man steht besser, gebietet
es da nicht gerade das Fair Play gegenüber der eigenen Mannschaft, auf
Gewinn zu spielen?
Wenn es 4:3 für uns steht, ich stehe besser, kann aber nur gewinnen,
wenn ich was riskiere, dann würde ich aus Gründen des Fair Play
gegenüber meiner eigenen Mannschaft Remis anbieten. Aber wenn der Kampf
entschieden ist? Das verstehe ich nicht, und das meine ich nicht
irgendwie ironisch, da wäre ich wirklich für etwas Nachhilfe dankbar.
Es ist ja auch nicht so, dass die Brettpunkte am Ende nur in seltenen
Ausnahmefällen entscheiden. Vor etwa vier Jahren hatten wir mit der
Zweiten sogar mal die Situation, dass bei Mannschafts- und
Brettpunktegleichstand der direkte Vergleich als Sonderwertung
herangezogen wurde. Damals war jeder halbe Brettpunkt, der im Laufe der
Saison geholt wurde, am Ende entscheidend für unseren Klassenerhalt
(allerdings bekam die hinter uns platzierte Mannschaft dann noch einen
Stichkampf).

Erwiderung :

Fair-Play im Sinne von: Wir können
später im Leben noch genug Abende in einem Seniorenzentrum
verbringen.

Sorry für die Ironie, aber am 2. Spieltag der Saison muss man m.E.
noch nicht unbedingt um jeden halben Brettpunkt kämpfen.

@Thommy:
Das Spiellokal war aber eigentlich sehr gut. Hell, ruhig und
sauber. Was will man mehr.

Oder doch nicht ?! :

Hallo,
das Argument hab ich schon öfter gehört, aber noch nie verstanden. Die
Regel, dass am Ende der Saison gewonnene Brettpunkte mehr zählen als am
Anfang, gibt es ja nicht.
Wenn man überhaupt zwischen wertvollen und weniger wertvollen
(Brett-)punkten unterscheiden kann, so sieht diese Gewichtung so aus:
besonders wertvoll sind die (Brett-)punkte, die man gegen die direkten
Konkurrenten um den Aufstieg bzw. den Klassenerhalt holt. Zu
Saisonbeginn weiß man aber oft nicht so genau, wer diese Konkurrenten
sind. Manchmal weiß man noch nicht mal genau, ob die eigene Mannschaft
um den Aufstieg oder den Klassenerhalt spielt. Und solange man das nicht
weiß, ist ein halber Brettpunkt ein halber Brettpunkt.
Wenn man erst am Ende der Saison anfängt, auf die Brettpunkte zu achten, ist es oft zu spät.