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SK 32 III - 3. Rd.

Sieg im Lokalderby - Serie
durchbrochen

 

Am Samstag hat
die Dritte im Lokalderby gegen die Erstvertretung aus Nienberge gespielt. Mit
diesem Sieg konnten wir nach Bocholt einen weiteren starken Gegner schlagen.

Schnell
remisierte Klaus. In der Eröffnung stellte er einen Bauern ein, doch nach einer
Ungenauigkeit seines Gegners bekam Klaus Kompensation und beide Spieler
einigten sich früh auf Remis. Ersatzmann Dirk konnte mit seinen Sieg früh für
die Führung sorgen. Nach der Eröffnung bekam er bequemes Spiel und drückte den
Gegner an die Wand. Nach einem Dameneinsteller musste sein Gegner die Partie
aufgeben. Die Nienberger konnten allerdings durch eine Niederlage von Ulrich
ausgleichen. Seine Stellung war sehr lange ausgeglichen. Durch eine
Ungenauigkeit stellte er aber einen Bauern ein und der Freibauer seines Gegners
lief durch. Ulrich gab dafür eine Figur her und musste bald aufgeben. Steffen
konnte allerdings die Führung wieder herstellen. Nach der Eröffnung baute sein
Gegner einen Angriff gegen ihn auf. Nach Figurenabtäuschen konnte Steffen den
Angriff neutralisieren. Dabei überzog sein Gegner die Stellung und Steffen
konnte einen Bauern gewinnen. Beim Übergang ins Turmendspiel gewann er einen
weiteren Bauern und konnte bald gewinnen. Jörn baute später den Vorsprung aus.
Nach der Eröffnung bekam er angenehmes Spiel und konnte die Felderschwächen
seines Gegners ausnutzen. Schließlich gewann er einen Bauern und baute gegen
die schlechte Stellung einen Angriff gegen den gegnerischen König auf. Diesen konnte
er nicht standhalten und ließ sich Mattsetzen. Somit stand es 3,5-1,5 für uns und
nur noch ein Punkt musste her. Die Nienberger konnten allerdings den
Anschlusstreffer erziehen. Der Gegner von Stephan konnte einen gefährlichen
Angriff aufbauen. Stephan verteidigte sich dabei nicht gut und gelangte schnell
in materiellen Nachteil. Um einen h-Freibauern zu verhindern, musste er eine
Qualität geben. Sein Gegner nutzte seinen materiellen Vorteil auf und Stephan
musste aufgeben.

Doch an den
letzten beiden Brettern sah es gut aus! Eckhard war zu diesem Zeitpunkt in
einem Springerendspiel mit 3 Bauern pro Spieler. Dabei hatte er einen
a-Freibauern. Die Stellung überschritt allerdings nie die Remisbreite und nach
einigen Versuchen einigten sich die Spieler auf Remis. Damit stand es 4-3 und
ein Mannschaftsremis war sicher. Einzig Frank spielte noch. Seine Partie war
nie gefährdet und er demonstrierte in einer positionell angelegten Partie die
Dominanz seines Springerpaars gegenüber dem Läuferpaar. Die Bauernstruktur
seines Gegners sah dabei nie gesund aus und nach einigem Manövrieren konnte
Frank ein paar Bauern einsammeln. Seine Freibauern wurden zu stark und sein
Gegner musste resignieren. Am Ende stand es 5-3 und nach einem schlechten Start
belegen wir nun den 5. Platz.