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SK 32 III / 5. Rd.

Dritte
gewinnt gegen Rheine

 

Letzten Samstag
hat die Dritte gegen den SC Klein-Berlin Rheine gespielt. Nach der Niederlage
gegen Steinfurt war es nun wichtig, in diesem Spiel Mannschaftspunkte für den
Klassenerhalt zu sammeln. Zum ersten Mal in der Saison wurde in
Stammaufstellung gespielt, was letztendlich mit einem Sieg belohnt wurde.

Als erster
wurde Frank fertig. Im Caro-Kann wurde schnell viel Material abgetauscht und
kurze Zeit später bot er in etwas angenehmerer Stellung Remis an. Was folgte,
war eine weitere Remisserie. Dirk bot früh in der Eröffnung ein Bauernopfer an,
welches sein Gegner ablehnte. Nachdem er im Zentrum vorstoßen konnte, tauschte
sich auch hier viel Material ab, sodass sich die beide schnell auf Remis
einigten. Ulrich verlor im Mittelspiel einen Bauern und dadurch eine schlechte
Stellung. Nach einem Fehler von seinem Gegner verflachte sich die Stellung allerdings
und Ulrich konnte seinen verlorenen Bauern wieder einsammeln. So endete auch
diese Partie Remis. Bei Klaus entstand eine interessante Stellung im Franzosen.
Auch hier tauschten sich im frühen Mittelspiel die Türme ab, sodass sich beide
Spieler auf Remis einigten. Somit blieb eine Entscheidung bis kurz vor der 1.
Zeitkontrolle aus.

Eckhard
erreichte schon früh eine komplizierte Partie, in der beide Spieler schon früh
viel Bedenkzeit verbrauchten. Jeder Spieler griff den gegnerischen König an,
wobei Eckhard 2 Bauern im Laufe der Partie einsammeln konnte. Bei knapper
Bedenkzeit fand Eckhard nicht die beste Fortsetzung, sodass er letztendlich in
ein Dauerschach abwickeln musste. Somit stand es 2,5-2,5 und eine Spielentscheidung
blieb bis jetzt aus. Dies änderte allerdings Steffen mit dem ersten Sieg. Er
opferte im Mittelspiel einen Bauern, um den gegnerischen König freizulegen. In
beidseitiger Zeitnot konnte Steffen Material gewinnen, wobei sein Gegner die
Chance auf ein Dauerschach übersah. Er opferte eine weitere Figur, wobei dies
nicht zum Erfolg führte. So gab er kurz danach auf. Somit lagen wir das erste
Mal in Führung und nun kam es auf die beiden Spitzenbretter an. Denn
Mannschaftssieg konnte nun Stephan einfahren. Sein Gegner opferte früh einen
Bauern, um in Spiel zu kommen. Allerdings standen seine Figuren nicht sehr
harmonisch, sodass Stephan schnell Vorteil erlangen konnte. Später konnte er
eine Figur gewinnen, doch die Stellung wurde in der Zeitnotphase kompliziert.
Trotzdem gelang es Stephan, den Materialvorsprung in einen Sieg zu verwandeln.
Somit stand es 4,5-2,5 und der Mannschaftssieg war gesichert. Als letztes wurde
Jörn am Spitzenbrett fertig. Schon frühzeitig wurden die Damen getauscht und
nach weiteren Abtäuschen hatte Jörn ein Endspiel mit 2 Läufern gegen Springer +
Läufer. Vermutlich gab es im Endspiel einige Verbesserungen, doch flachte die
Stellung langsam ab und beide Spieler einigten sich auf Remis.

Somit stand es
am Ende 5-3 für uns und wir haben mit diesem Sieg einen wichtigen Schritt Richtung
Klassenerhalt gemacht.