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- Hainke
SK VI., Bezirksliga, Runde 9
Abstieg
SK Lüdinghausen I. - SK 32 Münster VI. 6 : 2
| 1. | Josef Beutelhoff | - | Siegfried Stuchlik | 1 : 0 |
| 2. | Christoph Koke | - | Fritz Zörn | 1 : 0 |
| 3. | Ralf Heider | - | Dr. Johannes Arndt | 1 : 0 |
| 4. | Werner Smyra | - | Michael Bernemann | remis |
| 5. | Erwin Fischbauer | - | Meinhard Sobel | remis |
| 6. | Hans-Joachim Kijak | - | Rolf Redemann | 1 : 0 |
| 7. | Michael Droste | - | Ernst-Theo Goebel | remis |
| 8. | Joachim Schallenkamp | - | Franz-Josef Thiry | remis |
Gegen die in Besetzung angetretenen Gastgeber hatte unsere stark ersatzgeschwächte Mannschaft keine Chance. Schon vor der ersten Zeitkontrolle stand unsere Niederlage fest. An den vier Verlustpartien gab es nichts zu deuteln. Und in drei der vier Remisen hatten wir nie eine Gewinnchance. Spannend wurde es lediglich in der Partie am 5. Brett. Nach überstandener Zeitnotphase lehnte Erwin Fischbauer ein Remisangebot von Meinhard Sobel ab und es entspann sich ein überaus interessantes Vier-Springer-Endspiel, das von beiden Seiten mit viel Engagement auf gutem Niveau geführt wurde. Die 22.00 Uhr waren bereits überschritten, als ein enttäuschter Meinhard ins Remis einwilligen musste, fehlte ihm doch ein einziges Tempo zur Umwandlung des letzten auf dem Brett verbliebenen Bauern.
In gewisser Weise war die Niederlage ein Spiegelbild der vergangenen Saison. Traten wir doch kein einziges Mal mit der Stammbesetzung an. Ins Gewicht fielen ferner die Ausfälle von Dieter Heckmann, der keine Partie mitspielen konnte und Wolfgang John, der nach sechs Runden die Mannschaft verließ. Hinzu kam bei mehreren Stammspielern ein beruflich bzw. gesundheitlich bedingter Leistungsabfall gegenüber der Vorsaison, in der wir Dritter wurden. Dagegen erfüllten die Neuzugänge Fritz Zörn, Michael Bernemann und Rolf Redemann die Erwartungen. Auch aufgrund ihrer hohen Einsatzbereitschaft benötigten wir mit Franz-Josef Thiry nur zweimal einen Ersatz aus der VII. Mannschaft. Mein besonderer Dank gilt Wolf-Dieter Raschke, Fritz Zörn und Johannes Arndt, die sich als stellv. Mannschaftsführer und Fahrer jederzeit bereitwillig in den Dienst der Mannschaft stellten. Alle Runden verliefen im sportlichen und freundschaftlichen Geist. Wir Schachfreunde aus dem Bezirk Münster kennen uns überwiegend seit vielen Jahren und freuen uns auf jede neue Begegnung.
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