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SK V., Bezirksliga, Runde 5
SF Olfen II. - SK Münster 32 V. 3,5 : 4,5
Mit Glück und Geschick
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1.
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Stefan Wucherpfennig
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-
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Siegfried Stuchlik
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(0 : 1)
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2.
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Manuel Jendrich
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-
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Artur Matula
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remis
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3.
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Gregor Pinno
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-
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Jannik Sundorf
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0 : 1
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4.
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Gerd Steffens
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-
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Thomas Schlagheck
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remis
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5.
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Ralp Althoff
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-
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Wolf-Dieter Raschke
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1 : 0
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6.
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Richard Preuß
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-
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Dr. Johannes Arndt
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1 : 0
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7.
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Friedhelm Spanka
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-
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Meinhard Sobel
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0 : 1
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8.
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Karsten Eckmann
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-
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Rolf Redemann
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remis
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Die Fahrt über glatte Straßen durch das tief verschneite Münsterland nach Selm hat sich also gelohnt. Insbesondere auf der Rückfahrt nach vielen Stunden ständigen Schneefalls brauchten die beiden Fahrer Wolf-Dieter Raschke und Thomas Schlagheck viel Geduld und gute Nerven, bis sie kurz vor Mitternacht wieder glücklich daheim waren. Gegen eine nominell stärkere Mannschaft holten wir trotz des Fehlens von Bernd Jahnke, Ulrich Wehling und Wolfgang Thomas etwas glücklich, aber nicht unverdient den zweiten Sieg. Mit einem ausgeglichenen Punktverhältnis stehen wir nun auf dem 5. Platz und können dem nächsten Kampf gegen die ebenfalls nominell sehr starke II. der Indischen Dame etwas entspannter entgegensehen.
Begünstigt wurde unser knapper Erfolg durch den kampflosen Punkt am ersten Brett. Selbstverständlich ist aber auch das komplette Antreten, gerade bei solchen Wetterverhältnissen, eine Qualität, die es zu würdigen gilt. Mit dem Blick auf unsere Führung und angesichts der nominellen Überlegenheit seines Gegners einigte sich Artur Matula mit Manuel Jendrich früh auf eine Punkteteilung. Jannik Sundorf spielte eine weitere Glanzpartie. Nach einem zweifelhaften Qualitätsopfer von Gregor Pinno wickelte er in ein gewonnenes Schwerfigurenendspiel ab. Thomas Schlagheck kämpfte in schlechterer, halb offener Stellung energisch und nach dem Ende seiner Zeitnot bot ihm Gerd Steffens Remis, weil er keine Gewinnchance mehr sah. Auch Wolf-Dieter Raschke stemmte sich nach schwächerem Beginn entschlossen, aber letztlich leider vergeblich gegen die Niederlage. Johannes Arndt griff mit dem Eindringen seiner Türme nach dem Sieg, Richard Preuß verteidigte sich aber sehr geschickt und nach dem Abtausch der Schwerfiguren entschieden seine Freibauern die Partie. Rolf Redemann spielte sehr solide und kam gegen den nominell stärkeren Karsten Eckmann zu einem sicheren Remis. In der längsten Partie des Tages gewann ein nervenstarker Meinhard Sobel nach sechs Stunden Spielzeit mit vielen "Hochs" und "Tiefs" den entscheidenden Punkt zum Gesamtsieg. Den 40. Zug schaffte er wenige Sekunden vor dem Blättchenfall und zum Schluss hatte er in einem Demen/Leichtfiguren-Endspiel nur noch wenige Minuten auf der Uhr, als Friedhelm Spanka den letzten Fehler machte, der die äußerst spannende Partie entschied. Summa summarum: Mit Glück und Geschick gewannen wir zwei wichtige Punkte zum Klassenerhalt.
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