In der dritten Runde der Regionalliga ging es für uns gegen die Schachfreunde aus Olfen-
viele nette Bekannte, gegen die man gerne spielt- diesmal hatten wir uns vorgenommen, Fortuna nicht weiter zu strapazieren:
Sehr schnell gewann Lennart Schröder am 8ten Brett- eine Ungenauigkeit des Gegners in der Eröffnung nutzte er konsequent aus- Glückwunsch zum starken Auftakt in der Mannschaft!
Relativ zügig spielten Julius und Jupp Beutelhoff Remis- zwei Spieler, die Respekt voreinander hatten-
die Wettquote für dieses Ergebnis wäre wohl nicht allzu hoch gewesen.
Am ersten Brett ergab sich schnell eine orignelle Stellung aus einer Nebenvariante des Grünfeldinders- Christoph Koke verlor allerdings ungewöhnlich zügig den Faden und konnte die Probleme, die Lennart Q. stellte, in aufkommender Zeitnot nicht mehr lösen.
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Statistisch gesehen ist unser Glück für diese Saison nun aufgebracht. Bauerneinheiten waren in diesem Kampf die heißeste Ware. Selten wechselten sie so häufig und in so großer Anzahl ihren Eigentümer. Von der zwischenzeitlichen Stellungsbewertung her dürfen wir mit unseren Unentschieden gegen Gronau mehr als glücklich sein. Mehr wäre auch ein bisschen frech gewesen.
Wir waren vor Beginn des Kampfes trotz Ersatzschwächen hochmotiviert; Davids Motivation war gar so hoch, dass er Eva und mich nach unserer Zugfahrt gleich zur Privatadresse des Gronauer Mannschaftsführers geführt hat, um dies zu demonstrieren. Der war aber schon im Spiellokal, zu dem wir uns dann hastig aufmachten. Der Vorteil war, dass Evas verstopfte Ohren auf dem Spaziergang dann frei wurden; wahrscheinlich hat ihr Gegner deswegen dann die Gewinnversuche relativ zügig eingestellt, und in einer ausgeglichenen Stellung remis vereinbart.Am Samstag startete die Regionalligasaison mit dem traditionellen Kampf zwischen SK III und SK II. Nach der Neudurchmischung der Mannschaften war ein spannender Kampf zu erwarten, bei dem die Zweite aber trotz einiger fehlender Spieler sicherlich ein wenig Favorit war.
Den ersten Punkt erzielte allerdings die jugendlich aufgestellte Dritte, nachdem Steffen seinen Raumvorteil blitzartig im Königsangriff verwertete. Relativ schnell vereinbarten Stefan und Julius Remis - hier herrschte wohl viel Respekt vor dem Gegenüber. Glücklich rettete sich Jörn aus zwischendurch bedenklicher Stellung gegen Stephan in ein Remis- hier war sicherlich mehr drin nach typischen Baumann Zügen f5. De8, ... - wer schonmal gegen ihn gespielt hat, weiß wie gefährlich das werden kann.
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